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davaidavai 177: Strategie, Transformationen, Creative, Content, AI, Wilde Karten und Wahre Geschichte.



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davaidavai #177

Gerald Hensels kurierter Marketing Link Mix aus zwei Wochen.
„Ich lese für euch vor, damit ihr es nicht machen müsst.“

2. Mai 2026

Willkommen zu davaidavai 177.

Über zwei Wochen kuratiere ich diesen Newsletter, lese ganz viel und reflektiere dabei natürlich auch, worüber gerade globalgalaktisch im Marketing geschrieben wird. Oft wird mehr als nur eine Meta-Story zu einem Thema geschrieben. Und oft ist davon einiges durchaus widersprüchlich.

Die eine Geschichte zur Zeit: AI rückt zumindest global im Marketing aus dem Effizienz-Layer raus und wird zunehmend strategisch. Zumindest macht man sich Gedanken darüber. HBR beschreibt diese Woche das als Bewegung von Ausprobieren zu echter Transformation, Bain rechnet vor, dass die nächste Kund:in einen über Antworten findet statt über Trefferlisten, und Brxnd porträtiert Marken, die AI nicht obendrauf, sondern als Produktlogik nutzen.

Und dann gibt es noch eine andere Geschichte: Wenn alle grundsätzlich dieselben Modelle füttern, klingt am Ende auch alles gleich. Da spürt man schon den nächsten aufkommenden Schmerz in der Markenarbeit. The State of Brand nennt das „die große Verflachung“. Kein Wunder, Differenzierung war ja immer schon das Marketing-Thema überhaupt, etwas, woran Markenmenschen sich seit Jahrzehnten abgearbeitet haben (mit gemischtem Ergebnis). Im neuen großen Gleichgleich wird die Frage, wie man sich positiv unterscheidet, nicht weniger, sondern mehr. Vielleicht braucht man doch noch ein paar Menschen? Wär doch schön, oder?

Und wo wir gerade bei Menschen sind. Nächste Woche ist OMR. Von überfüllten Events mit sehr vielen Menschen halte ich mich traditionell eher fern, schaue aber primär aus sozialen Gründen kurz vorbei und bin auf mehreren Side-Events. Vielleicht sieht man sich ja. Freuen würde es mich.

Viel Spaß bei Nummer 177.

Gerald

P.S. davaidavai ist gratis. Aber (für mich) nicht kostenlos. Wer Lust hat, davaidavai zu unterstützen, kann das hier tun. Danke!

Vintage Luftschiff als Introbild
 

Strategie

Was zum Ziel führt

Dark Matter
Zoe Scaman

🧠 Der wohl beste Strategietext dieser zwei Wochen kommt mal wieder von Zoe Scaman. Sie vergleicht echte Strategiearbeit mit dunkler Materie. Die mag zwar sehr real sein aber wirkt oft unsichtbar. Und damit benennt sie ein valides Problem: viele Strategie-Debatten hängen an einem Messproblem, nicht an einem Substanzproblem. Oder anders ausgedrückt: Wie misst man Impact auf Märkte und Entscheidungen, auch wenn man ihn nicht sofort quantifizieren kann?

😑 Michael Farmer fordert die Performance denke in großen Corporations heraus. Seit 2010 wachsen P&G, Unilever, Nestlé und Colgate-Palmolive zusammen mit unter einem Prozent pro Jahr — bei massiv gestiegenem Digital-Investment. 36 Cent von jedem Mediadollar erreichen das Ziel, der Rest geht in Ad-Tech-Infrastruktur. Sein Vorschlag: MMM und etwas Ehrlichkeit darüber, was wirklich Wachstum erzeugt. Und einmal mehr stellt sich die Frage, ob wir nicht an vielen Punkten ein Revival von Prozessen erleben, die es alle schon mal gab.

⚡ Nicht wirklich ein Gegenmodell zum Link eben, aber dennoch ein interessanter Kontrapunkt: Noah Brier porträtiert Consumer Brands, die in den letzten zwei Jahren durch AI als Kern des Geschäftsmodells atemberaubend gewachsen sind. Spannend ist nicht die Wachstumskurve, sondern was diese Marken anders machen. Sie nutzen AI nicht, um Bestehendes zu beschleunigen, sondern um eine neue Art von Produkt überhaupt erst zu ermöglichen. AI, eingesetzt als Produktlogik, statt als Effizienzhebel.

🤔 Es gibt Kakerlaken im Marketing. Der Newsletter gehört dazu, der einfach nicht totzukriegen ist. Und auch den Funnel haben Marketingleute oft genug für tot erklärt. Ritson argumentiert, dass es dem Funnel immer noch ziemlich gut geht. Denn er beschreibt nicht, wie Menschen kaufen, sondern wie Marken planen. Genau deshalb überlebt er jeden Trend, der ihn ersetzen wollte. Der Text verteidigt ihn nicht als psychologische Wahrheit, sondern als praktisches Planungsmodell. Schön, wenn uns manche Dinge erhalten bleiben.

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Transformationen

Was sich alles ändert

🎯 Adobe verkauft selber AI, kleiner Beipackzettel-Hinweis. Trotzdem ist der neue Consumer Report lesenswert, weil er ziemlich klar zeigt, wie Menschen weltweit gerade mit AI im Alltag umgehen. Kernbefund: Ein gewisser Convenience-Vorteil wird von Ottonormalverbraucher:in gesehen, aber bei wichtigen Entscheidungen behält man die Kontrolle lieber selbst. Und auch hier zeigt sich wieder: Konsumentinnen und Konsumenten fühlen eine gewisse Überforderung mit dem Content, der zunehmend auf sie einströmt. Das muss man ernst nehmen.

Vom AI-Experiment zur AI-Transformation
Harvard Business Review

🧠 Viele AI-Initiativen scheitern aktuell an der „Micro-Productivity Trap“. Unternehmen optimieren dabei einzelne Tasks, statt Workflows und Geschäftsmodelle neu zu bauen. Transformation ist in diesem Kontext ganzheitlich und umfasst Workflows ebenso wie KPIs. Wichtig: Wer die Sphäre einzelner Tools verlässt und in echte Transformation reingeht, braucht die aktive Führung durch das Top-Management, das AI als zentrale, unternehmensweite Veränderung vorantreibt. Guter Artikel zum Thema.

🧠 Ohne Zweifel hat die KI-Revolution gesellschaftliche Folgen, die von denen gerne ausgeblendet werden, die sie treiben. Was die großen Labs gerade bauen, ist eine Substitutionsthese, die sich an gewaltige Kapital richtet, das gerade in die AI-Bubble gepumpt wird. Die Folge ist nicht bloß technischer Wandel, sondern eine bewusst herbeigeführte Spaltung zwischen denen, denen die Modelle gehören, und denen, deren Arbeit damit überflüssig gemacht werden soll. Klingt nach Marx, kann aber trotzdem das nächste große Thema werden.

GEORGE BELLOWS - STAG AT SHARKEY’S, 1909

GEORGE BELLOWS – STAG AT SHARKEY’S, 1909

 

Creative

Subjektiv gute kreative Ideen

👀 Sorry, ich mag gute Werbung immer noch. Lumē macht Digitalbewertungen ihrer Kund:innen zu lustigen und eher direkten kleinen Musikvideos. Im US-Fernsehen waren sie teilweise zu explicit. Jetzt laufen die Spots auf TikTok, Meta und YouTube. Und ich mag die kleinen Geschichten, weil sie total ehrlich sind und nichts anderes als gute, produktnahe Werbung sein wollen, die nah am Anwendungsfall sind.

Nelson’s Odds & Ends
Progressive Insurance

🎯 Jede/r Kleinunternehmer:in kennt die Masse an Aufgaben, die man bewältigen muss (von New Biz, über Buchhaltung bis Organisation der Reinigungsteams). Daraus macht diese Kampagne eines Versicherungsvergleichs ein freundliches Klebezettel-Monster, dass die Sticky Notes der vielen Aufgaben metaphorisiert. Super kleiner Insight, nett übersetzt und wieder mal charmant produktnah und nützlich.

Behind the Scenes: MacBook Neo
Apple / via Famous Campaigns

🎬 Der MacBook-Neo-Spot spielte sehr mit dieser Apple-typischen Schreibtisch-Magie. Jetzt zeigt der Behind-the-Scenes-Short, wie er gebaut wurde. Ein interessanter Mix aus handgefertigten Modellen und CGI, die da ineinander greifen. Überraschend: Gerade in einem Werbeumfeld, in dem alles Richtung Generative Visualisierung läuft, addiert handwerkliches Filmemachen wieder eine ganz andere Materialität.

British Accents | Tea
British Airways / Uncommon Creative Studio

☕ Falls es bisher noch nicht durchgekommen ist: Fast alles, was Uncommon für British Airways macht, gefällt mir. Diese Kampagne mit ihren Varianten ist wieder so ein Beispiel. British Airways baut da gerade eine sehr unique Markenwelt aus winzigen kulturellen Eigenarten, die Spaß machen und fast schon klassisch Emotionalität auf hohem Niveau verkaufen. Funktioniert, weil Uncommon weiß, dass eine Airline keine Funktion verkauft, sondern eine Stimmung.

😑 30 Sekunden lustige Vertriebsdemütigung, bevor der Tag endlich endet. Der Matratzenhersteller Casper inszeniert Tage, an denen es eher schwierig wird. In diesem Fall mit einem Pitch, der wegen schlechter Verbindung scheitert. Einige weitere Mini-Katastrophen inszeniert Casper auf seinem Youtube Kanal. Lustig, schön social-kompatibel und funktioniert besser als jede überinszenierte Relevanzbehauptung.

 

UX und Design

Wie Dinge aussehen und funktionieren

🤔 Wie stellen sich Design Teams für die Transformation auf? UX Collective argumentiert, dass die klassische Form (Specialists nebeneinander) nicht mehr passt und dass es eine kleinere, breitere, T-shaped Aufstellung mit AI-Verstärkung braucht. Das bedeutet Veränderung, beschreibt aber sehr gut, wie Design-Organisationen in zwei Jahren aussehen werden. Rollen und Hierarchien werden sich massiv verändern. Und vieles daran ist gut.

Flipbook: Das Web als generiertes Bilderbuch
Zain Shah, Eddie Jiao & Drew Carr

👀 Flipbook ist ein kleines Web-Experiment, das ich sensationell fand. Die Idee: Jede Seite ist nicht mehr Text und Code, sondern ein in Echtzeit generiertes Bild. Klickt man auf irgendetwas darauf, kommt ein neues Bild zum Thema. Der Browser wird so zu einer Art Vorlese-Bilderbuch eines Modells. Praktisch ist das heute eher nicht. Aber als Vorgeschmack auf eine Welt, in der Interfaces nicht mehr ausprogrammiert, sondern gerendert werden, ist es ziemlich erhellend. Einfach mal durchklicken.

Der Feed jedes Designers zur Zeit
Instagram / ProfitableDesigner

😵 Kommentiere „Claude“ und ich schicke dir sinnlosen AI-Slop, den du auch selbst produzieren könntest. ProfitableDesigner hat auf IG daraus einen ziemlich akkuraten kleinen Film gemacht, der genau den aktuellen Feed-Schmerz vieler Designer:innen trifft. Thema: „Alles ist tot und/oder Revolution, wenn jemand bei Anthropic einen Pups lässt.“ Das Gute: Vielleicht ist es auch nicht so.

Wikipedia Bild
 

Content

Inhalte, die funktionieren

😑 Wenn schon ein Finanzmedium wie Barron’s (das sich gar nicht so sehr für Marketing Content sondern für Corporate Releases interessiert) feststellt, dass zunehmend mehr Pressemitteilungen, Einladungen zu Shareholder Calls und Investor Relations Briefe durch dieselben LLMs gejagt werden und gleich klingen, sollte man zuhören. Befund: Die übliche „It’s not just X, it’s Y“-Konstruktion ist nur die Oberfläche eines tieferen Problems: Marken verlieren ihren Tonfall überall dort, wo man ihrem Content begegnet. Das ist nicht zwingend immer nur ein tiktok Spot sondern durchaus auch da, wo es um große Hebel geht.

📚 Jeder Newsletter Autor kennt das Problem (ich auch). Man strebt automatisch nach mehr Leser.innen, weil…äh…warum nicht? Macht das Sinn? Nicht zwingend. Storybench argumentiert, dass eine Liste mit 500 wirklich engagierten Leser:innen ökonomisch oft bedeutsamer sein kann als 50.000 lose Karteileichen. Lifetime Value, dauerhafte Interaktion, das schlägt am Ende die Zahl, die nichts bedeutet. Denn Reichweite ohne Beziehung ist betriebswirtschaftlich oft erstaunlich wertlos.

Koyote und Roadrunner: Regeln für Content
Chuck Jones

🎯 Als ich Kind war, waren die Verfolgungsjagden zwischen Koyote und Roadrunner eine definitive Konstante in meinem Vorabend. Was ich nicht wusste: Chuck Jones, der Erfinder von Wile E. Coyote und Road Runner, schrieb schon 1949 seine Regeln für das Verhalten von Roadrunner und Koyote auf. Sie definierten das Verhalten eines großen Teils seines Cartoon-Universums und lesen sich heute fast wie ein Prompt-Set für konsistente Welten. Ein interessantes Dokument für alle, die sich fragen, was der Unterschied zwischen Prompting und klassischer kreativer Contentproduktion ist.

Regeln für Road Runner und Wile E. Coyote
 

AI

All Hail our Robot Overlords

🧠 Ben Evans hat einen sehr guten Text zur viel diskutierten Frage geschrieben, was OpenAI eigentlich in Zukunft macht. Spoiler: Niemand weiß es so richtig, OpenAI vielleicht selber nicht. Kein dauerhafter Technologievorsprung, eine riesige, aber nur begrenzt engagierte Nutzerbasis und Konkurrenz mit deutlich tieferen Taschen. Evans zerlegt das angenehm unaufgeregt. Wer eine Idee davon bekommen will, wie die Lage hinter einer der großen Maschinen gerade aussieht, sollte das lesen.

💭 Ein weiterer interessanter Beitrag zum Diskurs rund um AI und Produktivität. Bühne frei für das „Solow-Paradoxon“ der 80er: Damals waren Computer überall sichtbar, aber die großen Effekte entstanden erst, als Unternehmen sie nicht nur punktuell nutzten, sondern voll in Prozesse, Workflows und Geschäftsmodelle integrierten. Der entscheidende Produktivitätsschub hängt auch heute davon ab, wie tief AI in Organisationen integriert wird und sie verändern kann.

🎯 Gute Studie von Bain. Sie zeigt, wie AI-vermittelte Suche und Commerce die nächste Generation von Customer Discovery verändern. Klassisches SEO reicht als Werkzeug nicht mehr. Konkrete Empfehlung (die wir ja auch bereits kennen): Marken müssen dafür sorgen, dass sie in den Antworten der Modelle vorkommen, nicht nur in den Suchergebnissen. Sichtbarkeit wird zunehmend in Antwortsystemen statt in Trefferlisten entschieden.

 

Schlimme Werbung

Das war wirklich mal so

Schlimme Werbung: Wozu die Mauer?

😬 Wenn man schon so eine wahnsinnig grausame Idee hat, wie mitten durch die größte Stadt des Landes eine Mauer zu bauen, die Familien trennt, muss man auch etwas Kommunikation machen, um zu vermitteln, warum man so etwas tut. Das tat die DDR Führung in den 1960ern, um das Unerklärbare zu erklären. Werbewirkungsstudien liegen nicht vor. Leider dauerte es viel zu lange, bis die Mauer endlich weg war.

DDR-Werbung zur Berliner Mauer
 

Wilde Karte: Wo japanischstämmige Nationalisten den Ton angeben

Geografien

🗺️ Es ist ein ungewöhnlicher Mix an Ländern, in denen nationalistische oder rechte Politiker:innen japanischer Herkunft aktuell den Ton angeben: Neben Japan sind das Tschechien und Peru. In Tschechien führt Tomio Okamura die nationalistische SPD. In Peru steht Keiko Fujimori für einen anderen historischen Kontext: Als Tochter Alberto Fujimoris prägt sie den Fujimorismus, der starke Führung, Law-and-Order und nationale Rhetorik verbindet.

Karte zu japanischstämmigen Nationalisten
 

Wahre Geschichte

Schlimmes und Buntes. Meist Zeitgeschichte und am Ende Musik.

🎭 Adrian Street war ein walisischer Bergmannssohn und Wrestler, der mit dem Spitznamen „Exotic“ im Großbrittanien der 60er Jahre eine androgyne, glitzernde Bühnenfigur erfand. Eigentlich am unwahrscheinlichsten Ort der Welt dafür. Dennoch präfte er Jahre vor Glam Rock Popstars wie Marc Bolan, David Bowie, Elton John und Adam Ant. Bowie nannte ihn als Inspiration für sein Alter Ago „Ziggy Stardust“. Eine sehr lesenswerte Erinnerung, dass Popkultur selten dort beginnt, wo man sie auch prompten könnte.

👶 James IV. von Schottland wollte im Spätmittelalter sein Land modernisieren, brachte den Buchdruck voran und galt als gebildeter König. Gleichzeitig unterstützte er 1493 wohl eines dieser bizarren historischen Experimente, bei denen sofort alles schief klingt. Zwei Säuglinge wurden mit einer stummen Frau auf die Insel Inchkeith gebracht, um herauszufinden, welche „natürliche“ Sprache Menschen ohne äußeren Einfluss sprechen würden. Der König hoffte offenbar auf Hebräisch, also auf die Sprache Gottes. Es kam dann alles etwas anders.

🎵 Zum Schluss Musik. Den Spot muss ich natürlich diese Woche teilen, auch wenn es andere auch schon gemacht haben. STORM ist ein völlig krasser, kinoreifer Achtminuten-Epos unter anderem des schwedischen Rappers Yung Lean mit einer völlig irren Tanzchoreographie am Schluss. Der Clip spielt an einem britischen Internat in naher Zukunft. Yung Lean ist der Bully, der offenbar die Schule fest im Griff hat und der die Jungs tanzen lässt.

GENER8ION - STORM starring Yung Lean

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