davaidavai #174
Gerald Hensels kurierter Marketing Link Mix aus zwei Wochen. „Ich lese für euch vor, damit ihr es nicht machen müsst.“
22. März 2026
Willkommen zu davaidavai 174,
Zum Jahreswechsel habe ich mir etwas Fokus auf meinen diversen Kanälen vorgenommen. Heißt: Eigentlich weniger Themenmix zwischen meinen diversen Content Channels. Leider wird mir der primäre Fokus auf Marketing schon im Intro dieser Ausgabe von davaidavai nicht gelingen. Aus Gründen.
Als jemand, der sich schon eine Weile mit digitaler Gewalt beschäftigt, hat mich der Fall Collien Fernandes extrem erschüttert. Meine volle Solidarität gilt ihr. Ich finde dazu muss ich auch hier mit meinem kleinen bisschen Reichweite etwas sagen.
Ich schäme mich dieser Tage als Mann. Für eine Welt, in der solch unglaubliche Taten, wie die gerade publizierten, vor allem aber die vielen unsichtbaren Alltags-Übergriffe durch Männer auf Frauen, hässliche Normalität sind. Egal, wie man sich selbst sieht: Wir müssen da als Kollektiv Mann ran. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass wir als Männer überall den Diskurs zu unserem tiefen strukturellen Problem führen müssen, weil es sooo offensichtlich ist: Männer sind gewalttätig, Männer mobben, sind übergriffig und erniedrigen Frauen. Und Männer tun als Kollektiv viel zu wenig, damit sich das ändert. Ja, wir haben ein Problem – ein großes.
Der Diskurs um dieses Problem muss jetzt geführt werden. Im Sinne jeder Frau um uns herum. Im Sinne von uns selbst. Vor allem aber auch im Sinne von Generationen, deren Welt vielleicht anders aussehen kann. Weder will ich, dass mein kleiner Sohn einer von denen wird. Noch will ich, dass meine Tochter in einer Welt aufwächst, in der sie immer noch dauernd Angst vor Männern haben muss. Zwischen Weinstein und Epstein, Femiziden, Boysclubs und jeder Variante von Übergriff müssen wir aufhören nur dann über Transformationen zu reden, wenn es AI oder unsere Geschäftsmodelle betrifft, obwohl wir uns bisher als weithin unfähig erwiesen haben, uns als Geschlecht selbst zu reformieren.
Es liegt an uns, unser tiefes Problem in den Griff zu bekommen. Team Mann muss sich klar ändern: Mit Frauen solidarisieren, auch kleine Übergriffe benennen, ihnen widersprechen, entgegenstehen und sie systematisch sanktionieren. Im Extremfall: ausgrenzen oder anzeigen. Wir können uns individuell entscheiden, ob wir Teil einer Lösung sein wollen oder nicht.
© Nick Jaussi/Campact
Übrigens: Die bemerkenswert mutige Collien Fernandes hat schon einige Zeit mit HateAid eine Kampagne gegen Deep-Fake P0*n geführt, obwohl seinerzeit noch niemand wusste, wie nah ihr das Thema ist – inklusive wahrscheinlich sie selbst. Das Bild oben stammt noch von 2023. Im darauffolgenden Jahr dokumentierte sie in der ZDF Doku „Die Spur“ ihre persönliche Suche nach den für sie kaum greifbaren Tätern. Es addiert nochmal einige zusätliche Level an Zynismus und Perversion, dass sich der Täter solche Sendungen wohl jahrelang (mit ihr) angeguckt hat, während sich Collien öffentlich auf die Suche nach ihnen machte. Die Sendung ist wirklich sehr gut und ich möchte sie als ersten Link der Woche hier direkt weiterempfehlen.
Um den Dreh zurück zum Thema meines Newsletters zu schaffen: Das, was viele von uns dachten, als wir von dem Fall Fernandes/Ulmen hörten („Der war doch immer so lustig?“), sollte uns eben auch daran erinnern, dass Schein und traurige Wirklichkeit enger zusammenliegen als wir denken. Medien und Kommunikation, unser tägliches LinkedIn-Gebahren – all diese Dinge sind nicht zwingend eine Illusion. Sie können sich aber wahnsinnig schnell als solche entpuppen.
Der Kampf um die Welt, in der wir leben wollen, wird woanders geführt. Durch mutige Frauen wie Collien Fernandes. Durch die Zivilgesellschaft. Und im Kleinen vielleicht auch durch dich und mich, mein lieber Mit-Mann. Da müssen wir nämlich ran. Nicht (nur) für Frauen sondern vor allem, um die Frage zu beantworten, was eigentlich unser Beitrag für eine bessere Welt als Geschlecht ist. Da sieht es unter dem Summenstrich nämlich gerade – mit Verlaub – nicht ganz so gut aus.
Heute ist übrigens um 16.00 in Berlin am Brandenburger Tor eine Demo für den Schutz von Frauen. Geht da hin, wenn ihr es schafft. Ich denke, dass solidarische Männer auch gerne gesehen sind.
Mit diesen Worten entlasse ich euch in die triviale Welt meiner mit viel Liebe kuratierten Links. Trotz allem gilt: Eine gute Woche euch.
Gerald
Strategie
Was zum Ziel führt
🎯 Joe Heard macht in diesem Brandingmag-Text etwas Interessantes: Er hinterfragt, was eine Marke dauerhaft stabil hält, wenn die Welt sich wandelt. Burberry hat auf jeden Marktwandel reagiert; auf Kritik, auf Modezyklen, auf die Frage, wer man sein will. Uniqlo hat das nie getan. LifeWear ist so klar definiert, dass es keine Antworten auf externe Fragen braucht. Reaktionsfähigkeit im Branding ist manchmal kein Zeichen von Stärke, sondern von Anpassungsfähigkeit ohne allzu viel Tamtam.
🤖 Gutes Themenspecial von Bain, das sich um die Frage dreht, was mit Marken passiert, wenn niemand mehr auf Websites klickt (weil ein Agent die Kaufentscheidung schon vorher getroffen hat). Bain gibt drei Antworthorizonte: Für Agenten optimieren, aus alten Kontexten herauslösen, neue Möglichkeiten imaginieren. Der Kern: Eine Marke muss emotional für Menschen und strukturell lesbar für Maschinen sein. Das neue Normal agentisch-optimierter Markenführung.
🔍 Es gibt in jeder davaidavai Ausgabe Artikel, die für mich echt schwer zuzuordnen sind. Dieser Bericht von Kira Klaas über die erste große GEO-Konferenz in San Francisco ist einer davon. Denn GEO ist mehr als ein neues SEO. Es ist eine strategische Disziplin der Maschinenverständlichkeit (auch) von Marken. Nicht Klickpfade bauen, sondern Quellenvertrauen aufbauen, Inhalte so anlegen, dass Maschinen sie zitieren wollen. Viele gute Zahlen findet ihr hier.
📋 Wo bringt AI Strateg:innen eigentlich einen echten Mehrwert in ihrem Job? Steve Bryant hat drei reale Kundenprojekte systematisch untersucht: wo LLMs wirklich helfen und wo nicht. Das Ergebnis ist eine ziemlich ehrliche Scorecard ohne AI-Euphorie und ohne Doom. Sein wichtigster Punkt: Der große Gefahrenmoment beim Arbeiten mit LLMs ist nicht schlechter Output sondern der Moment, an dem man selbst aufhört zu denken. Kann man genau so stehen lassen.
Du bist neu hier? Cool. In diesem Newsletter kuratiere ich, Gerald Hensel, alle zwei Wochen meine liebsten „Marketing & Gedöns“-Links.
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Marken und Kreativwirtschaft
Links über Transformationen
🏢 John Kovacevich schreibt in diesem Text, dass die Werbe-Holdings schon längst die Sphäre des Kreativgeschäfts hinter sich gelassen haben und eigentlich Teil eines reinen Transaktionsgeschäft sind. Media ist für sie skalierbar, investorenlogisch und sauber verrechenbar, Kreativität dagegen volatil, personalintensiv und schwerer zu standardisieren. Nicht, dass man es nicht kommen sah. Aber Ausgerechnet Konzerne, die Marken bauen wollen, entkernen nun die Agenturmarken.
🏢 Und nein, ich doome hier nicht ab. Aber der Text war duchaus sehr lesenswert. Madison Utendahl hat ihre Agentur in Brooklyn freiwillig geschlossen, weil sie das Modell Kreativagentur für strukturell kaputt hält. Ihr Argument: Den Margenschwund sieht sie als strukturell, gerade beim klassischen Modell (Agentur mit schickem Büro in großer Stadt). Ihre drei Fehler? Zu niedrige Fees, Teure Stadt, Vollzeitanstellungen mit Benefits. In Zukunft, glaubt sie, regieren kleinere, flexiblere Kollektive.
👟 Und dann war da noch diese Schuhmarke, die unfreiwillig zum Meme wurde. Trump verschenkt übergroße Herrenschuhe von Florsheim an seinen Inner Circle, die die dann von Marco Rubio und Co aufgetragen müssen. Florsheim ist damit – ob sie wollen oder nicht – mittendrin in der unfreiwilligsten politischen Produktplatzierung der Saison. Kann man sich alles tatsächlich nicht mehr ausdenken.
Kommunikation
Subjekjtiv gute kreative Ideen
🕺 Gap geht seit einiger Zeit wieder dorthin zurück, wo die Marke einmal stark war: Kleidung über Rhythmus, Körper und Popkultur aufladen. Da könnte man leicht sagen: noch so ein Tanzspot eben. Stimmt aber nicht ganz. „Sweats Like This“ ist wirklich gut. Mit der puertoricanischen Rapperin Young Miko vorne und einem weiblich geführten Team dahinter. Wer sich übrigens von meinen Ex-Kolleg:innen an Neue Digitales Y-3 erinnert: Ihr seid nicht alleine.
✈️ British Airways hat mit den Held:innen von Uncommon Creative Studios einen neuen Markenfilm gelauncht. So ganz habe ich diesen Werbefetisch von Airlines mit ihren Safety Videos nie verstanden. Aber sei’s drum. Der Film spielt mit der simplen Idee, dass jeder mit BA einfach den nervigen Alltag hinter sich lassen kann. Gewohnt toll inszeniert, das Ganze.
🚗 Guter Insight. Wir sind alle abgenervt von Mietautos an Flughäfen in den immer gleichen Farben an immergleichen Countern. Wie Turo das als angeblich andere Autovermietung am Ende wirklich einlöst, ist nochmal eine andere Frage. Aber der Spot holt mich trotzdem ab. Wahrscheinlich stärker in Sachen Insight als in Sachen Exekution.
User und Communities
Wenn sich Menschen zusammenschließen
🤝 Wer sich damit auskennt, weiß, dass Communities aufzubauen und am Leben zu halten eine der unterschätztesten und schwierigsten Disziplinen im Marketing ist. Patricia Mou hat 23 Learnings aus dem echten Betrieb aufgeschrieben, die ich mehrheitlich ziemlich schlau finde. Die älteste Form von Social Media ist immer noch die schwierigste.
📂 Ich kann der These dieses Textes folgen: Die Gen Z ist in einem kulturellen Archiv gefangen, einer Art Labyrinth, in der irgendwie alles schon Geschaffene da ist aber kaum Bedeutung hat. Alles retro, alles remix. Für alle, die mit dieser Zielgruppe kommunizieren: ein lesenswerter Erklärungsversuch aus Sicht eines Menschen aus der Gen X.
📱 Ich bin Redditor der ersten Stunde. Reddit ist 20 Jahre alt, hat 2024 den IPO gemacht und wird im AI-Zeitalter plötzlich zu einem menschlichen Wissensarchiv von unersetzlichem Wert. Quartr hat die ganze Geschichte aufgeschrieben. Reddit ist dabei gleichzeitig Forum, Suchziel, Werbemedium und Futternapf für die AI-Ökonomie. Ein von außen schwer zu knackender Ort mit eigenen Regeln, der für die LLMs der Welt zentral ist.
Design
Wie Dinge aussehen und funktionieren
🤖 Wie designt man Produkte für AI-Agenten, die ohne eigene Interfaces im Hintergrund arbeiten? Alexandra Vasquez hat sieben Prinzipien aus echter Systemarbeit. Besonders das erste: Agenten scheitern nicht am Modell — sie scheitern an schlechter Informationsarchitektur. Was als „AI-Problem“ aussieht, ist meistens ein altes Systemproblem. Erst das System reparieren, dann den Agenten loslassen.
🎭 Vor drei Jahren verbrachten Designer 60–70% ihrer Zeit mit Mockups. Heute, in AI-first-Unternehmen, sind es noch 30–40%. Der Artikel beschreibt, wie die Design-Rolle gerade in zwei Hälften bricht — und welcher Teil dabei verloren geht: der Judgment Layer, das Warum hinter dem Interface. Den kann kein Agent ersetzen. Aber er lässt sich im Demo-Room auch nicht präsentieren.
Content Marketing
Inhalte, die funktionieren
💭 Das Paid/Owned/Earned-Modell ist das „Funnel“-Modell des Content Marketings: alle benutzen es, kaum jemand fragt, für wen es eigentlich gemacht wurde. G Douglas-Kilgannon, CEO von Stitchy, erinnert daran, dass es nie darum ging, Zielgruppen zu verstehen, sondern um Mediabudgets zu kategorisieren. Wer damit Kommunikationsstrategien baut, optimiert also nicht für Aufmerksamkeit, sondern für Buchführung. Das macht das Modell nicht nutzlos — aber es erklärt, warum Content so oft in Silos landet, die niemand außer dem Mediaplan sinnvoll findet.
🔎 Wir alle suchen jetzt schon mit KI anders als mit Google. Keyword Research geht dabei davon aus, dass man Nachfrage quantifizieren, Variationen auflisten und auf Phrasen-Ebene optimieren kann. In der neuen Welt aus AI-Suche und organischen Ergebnissen funktioniert das nicht mehr so. Nachfrage wird generativ: Prompts lassen sich auf unzählige Arten formulieren, während das Grundbedürfnis dasselbe bleibt. Dan Taylor nennt das den „Infinite Tail“ — guter Text zum Thema.
💬 Und wo wir gerade beim Thema „AI Suchen“ sind. Die Ahrefs-Daten dazu sind erhellend: nicht wegen der SEO-Taktiken, die empfohlen werden, sondern wegen der Faktoren, die sich mit SEO überhaupt nicht erklären lassen. Haltung schlägt Optimierung. Wenigstens in der Suche. Soweit wären wir dann.
KI
All Hail our Robot Overlords
🤯 Zweifellos der dystopischste Teaser in diesem Newsletter. Bernie Sanders unterhält sich mit Claude über die Zukunft der Demokratie in der AI-Transformation Amerikas. Allein dieser Satz klingt schon wie ein Fiebertraum. Der Rest dieses sehenswerten Videos stimmte mich nicht ruhiger. Es zeigt, wie schnell politische Öffentlichkeit, technologische Macht und mediale Inszenierung gerade ineinander kippen.
🔍 Liz Reid leitet die Google-Suche und spricht in diesem Interview über die Frage, wie sich Google Search von Gemini abgrenzt? Und was eigentlich mit dem Business-Modell passiert, wenn die Antwort direkt kommt, statt den Klick zu verdienen? Reid sagt Dinge, die so selten klar ausgesprochen werden. Allerdings sind nur wenige davon binär im Sinne von ist oder ist nicht.
💻 Claude Cowork zeigt ziemlich gut, wohin AI-Tools gerade gehen: weg vom Chatfenster, hin zu echter Delegation. Statt Prompts und Terminalbefehlen gibt man Aufgaben ab, das Tool plant, arbeitet sie ab und fragt nur nach, wenn es nötig ist. Es kann auf Ordner zugreifen und per Chrome-Extension auch im Browser arbeiten. Klingt erstmal wie ein kleiner Schritt. Ist aber eher ein Vorgeschmack darauf, wie Software bald grundsätzlich funktioniert.
Schlimme Werbung
Das war wirklich mal so
🧸 Ja, so war das damals mit Kinderspielzeugen im Amerika der 1960er. Man fühlte sich noch so unbetroffen vom nuklearen Overkill, dass man die kleinen Racker direkt in Weltuntergangsmaschinen setzte. Ausgestattet mit startenden Polarisraketen. Vielleicht etwas, was als Spielzeug wieder zurückgeholt werden sollte? Die Zeiten sind ja wieder solche.
Geografien
2017 baten Forschende Proband:innen, drei glückliche Momente aus den letzten 24 Stunden zu nennen. Daraus entstand HappyDB mit rund 100.000 Einträgen und demografischen Daten. Alvin Chang visualisierte all diese Momente als Karte: X-Achse wenig bis viel eigene Handlungsmacht, Y-Achse kurzfristige bis langfristige Erfahrungen. Ein Gemini-LLM ordnete die Einträge thematisch in „Kontinente“ und „Länder“ des Glücks. Super interessant.
Wahre Geschichte
Bunt gemischt, Zeitgeschichte und Musik
❤️ Weltfrauentag war zwar schon aber unsere Zeiten zeigen, dass man nicht oft genug auf die Errungenschaften von Frauen hinweisen kann. Die NY Times hat vor zwei Wochen ein sehr tolles Special für 100 Frauen gestaltet, die die Geschichte verändert haben. Wer, wie ich, auch auf Editorial Design steht, sollte sich wirklich dieses Special angucken. Thementiefe meets geiles User Experience verbindet. Super gemacht.
✈️ Gamification ist kein Konzept aus dem Silicon Valley. Schon die Nazis haben es in der Luftwaffe systematisch eingesetzt um Piloten zu Höchstleistungen zu motivieren und oft auch in den Tod. Der Artikel geht der Frage nach, wie Orden, Eitelkeit und Wettbewerb als psychologische Hebel genutzt wurden, um irrationale Risikobereitschaft zu erzeugen. Eine historische Fallstudie, die schon wieder ein klein wenig etwas über männliche Denke aussagt.
🎬 Klischeekisten-Alarm. 1988 sangen 30 Kinder, die als Serge Gainsbourg verkleidet waren, ein Lied für den damaligen französischen Chanson-Nationalhelden Serge Gainsbourg, der rauchend und sichtlich angetrunken im Publikum saß und wohl ziemlich gerührt war, weil man einfach als Betrunkener sehr berührt ist. Unfassbare Zeiten. Das nicht minder unfassbare „Frankreich, Frankreich“ von den Bläck Föös kam übrigens drei Jahre vorher heraus. Was ich schrecklicher finde? Don’t know.
🎵 Am Schluss gibt es ja immer Musik bei mir. Und diese Woche könnte es eigentlich auch das komplett wahnsinnige Angine de poitrine sein. Ist es aber nicht sondern die Aufnahme von De La Soul bei den Tiny Desk Concerts, weil die so geil ist. Helden meiner Jugend. Nachdem Trugoy gestorben ist, sind aus drei zwei geworden. Aber Pos und Maseo geben weiter Gas. Neue Platte, supercooles Konzert, 20 Minuten, reinhören lohnt sich. 3 Feet High and Rising kam vor 37 Jahren raus. Ich hör’s immer noch. Die neue Platte „Cabin in the Sky“ läuft gerade.
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