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davaidavai #171

Gerald Hensels kurierter Marketing Link Mix aus zwei Wochen.

8. Februar 2026

Hallo zusammen, willkommen bei davaidavai 171,

die Instabilität bleibt Dauerzustand. Und der Wandel auch. Polyzän nannte Thomas L. Friedman unsere Zeit in der New York Times. „Zeit der Monster“ hieß dieses unruhige Interregnum bei dem italientischen Philosophen Antonio Gramsci – eine Zeit, in der die „alte Welt im Sterben liegt und die neue noch nicht geboren ist“.

Und dabei geht es gar nicht nur um Geschäftsmodelle und Medien.

Eine neue Studie zeigt: Wir fühlen uns zunehmend wie Einzelkämpfer. Vereinzelung in einer hochvernetzten Welt. Fast zeitgleich beweist ein Österreicher mit einem neuen KI-Framework, dass man theoretisch auch als Ein-Mann-Army gegen Tech-Konzerne antreten kann. Die Kleinen können plötzlich richtig groß. Und gleichzeitig fühlen sich viele von uns klein in einer Welt, in der wir so groß sein könnten. Wer genau aufpasst, wird das in vielen meiner Links diese Woche herauslesen.

Stichwort Österreich: Nächste Woche bin ich in Linz, eröffne dort in der Kunstuniversität einen Kommunikationskongress mit einer Keynote. Um unsere Zeit der Monster geht es da auch. Über die Stahlstadt habe ich bisher nur Gutes gehört. Bin gespannt. Und freue mich vor allem auf meine österreichischen Leser:innen, die ich da treffen wird. 

Und wo wir gerade bei physischem Zusammenrücken in der Zeit insularen Denkens sind: Menschen mit strategischer Rolle aus Norddeutschland dürfen sich gerne den ersten Link anschauen. Am 17.3. kommt das zweite Netzwerktreffen des „Clubs der Postrationalist:innen“. Be there or be square.

So, und nun: Viel Spaß. Ich mag etwas befangen sein. Aber ich finde, davaidavai 171 ist wieder eine besonders runde Ausgabe geworden. Ich hoffe sehr, dass die durch den Umzug weg von Substack existierenden Kinderkrankheiten ausgewachsen haben. Falls nicht, schreibt mir eine Nachricht.

Alles Gute und schönes Restwochenende.
Gerald

P.S. Wie immer gilt: Wer davaidavai weiter empfiehlt, wird in meine Nachtgebete eingeschlossen. Für mehr Menschen schreiben, macht einfach mehr Spaß.


davaidavai

In eigener Sache

Me, Myself and I

17. März, Haus 73, Hamburg

🍻Liebe Hamburger Strateg:innen und Marketer. Am 17. März organisiere ich im Haus 73 das zweite Netzwerktreffen „Club der Postrationalist:innen“. Willkommen sind alle Menschen mit strategischer Marketing-Rolle. Fokus liegt auf „Endlich-mal-wiedersehen“, Schnack, Limo oder Bier. Einen Stargast habe ich aber auch, die uns ihre spannende Geschichte erzählt. Tickets gibt es hier bei Eventbrite um die Raumkosten zu decken. Verdienen tue ich damit nichts.


Strategie

Was uns zum Ziel führt

Jon Crowley

📚Ich bin sowas von bei Jon Crowley (und diese Leseliste ist der lebende Beweis): Wer strategisch arbeitet, braucht Lesen als Grundnahrungsmittel. Sich reinfallen lassen in Texte, Gedanken durcharbeiten, Zusammenhänge entdecken. Ja, die Formate haben sich über Zeit verändert, aber der Kern bleibt gerade im KI-Zeitalter wesentlich. „We’re standing on the shoulder of giants“. Wir können nicht gut denken, wenn wir andere Gedanken nicht kennen und weiterspinnen. Lesen ist der Rohstoff dazu

🎯 Paul Worthington glaubt, dass Produkt Marketing auf Prämissen von gestern aufbaut, die nicht mehr gut funktionieren. Die Zukunft von Produktmarketing liegt in einer klaren Unternehmensphilosophie. Marke als Weltbild – ein Filter, durch den jede Entscheidung läuft. Dazu neue Fähigkeiten, die neue Produkt-Marketing-Teams jetzt brauchen. Vielleicht doch die viel beschworene Rückkehr zu mehr Brand? Wie gesagt: Es ist eine Zeit der Monster.

Steve Pratt

🎲 Steve Pratts beschreibt eine Marketing-Welt, in der KI alles übernimmt, was berechenbar und wiederholbar ist. KI wird immer besser darin, Durchschnitt zu produzieren und das zu präsentieren, „was ankommt“. Genau deshalb wird alles wertvoller, was sich diesem Durchschnitt entzieht und unvorhersehbar wird. Ecken behalten. Brüche zulassen. KI übernimmt das Vorhersehbare. Wir addieren den Rest. 

Rob Estretinho / Solopfade

🛡️ Für soloselbständige Stragteg:innen (und nicht nur für die) hat Rob auf Linkedin eine Überlebens-Leseliste angelegt. Der implizite Deal – mach gute Arbeit, dann regelt der Markt das – funktioniert so nicht mehr. Es braucht neue Grundfertigkeiten: Selbstpositionierung, Story über die eigene Arbeit, Verkauf ohne Selbstverleugnung. Strategisches Denken beginnt bei der eigenen ökonomischen Realität. Und da wären wir wieder bei der Mission des/der Einzelnen in einer immer vernetzteren Welt.


Daten

Zahlen rund ums Geschäft

PwC Global CEO Survey

📈 Die Studie, die man gerade gelesen haben sollte. Fast 4.500 CEOs weltweit sagen: Die Planbarkeit sinkt, das Wachstumsvertrauen bröckelt. Trotzdem wird investiert – vor allem in KI, und zwar als strategische Grundlage fürs Geschäft. Ein Ergebnis sticht besonders heraus: Unternehmen, denen Menschen vertrauen, wachsen messbar stärker. Vertrauen ist ein Werttreiber und einer der wenigen, der sich aktiv gestalten lässt.

🏛️ Und wo wir gerade bei Vertrauen sind. Nach wie vor ist Edelmans Trust Barometer für mich eine der interessantesten jährlichen Studien überhaupt. Die 2026er Version des Edelman Trust Barometers kommt global und lokal mit einem Blick auf eine Welt, die mental und in Sachen Vertrauen kleiner wird. Auch die Deutschen vertrauen zunehmend nur noch sich selbst. Das Misstrauen in Institutionen ist gerade hierzulande so hoch wie fast nirgends sonst. Wir fühlen uns alleiner (gibt es das Wort?) obwohl die Welt angeblich vernetzter denn je ist.


Du bist neu hier? Cool. In diesem Newsletter kuratiere ich, Gerald Hensel, alle zwei Wochen meine liebsten „Marketing & Gedöns“-Links.

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Creative & Ideen

Gute Kampagnen und interessante Projekte

Columbia Digital Storytelling Lab

🎬 Ha, was für eine tolle Liste. Jährlich kuratiert das Columbia Digital Storytelling Lab diese Liste mit 50 Projekten, bei denen Technologie den Kern im Storytelling bildet. AI, XR, generative Systeme als neue Erzählformen, die reagieren und verzweigen. Storytelling als Interface-Design. Vieles kannte ich noch nicht. Ich hoffe, ihr auch nicht.

🤖 Mother hat für Claudes Superbowl Kommunikation das erste echte Stück echt markenstrategisch gedachten Content in der Kategorie produziert. Das ist zumindest meine These. Klassisches „Versus“-Positioning und ehrlich gesagt wieder mal ein klarer Ruf nach mehr Menschlichkeit in einer immer technischeren Welt. Zwei Spots: Professor und Freundin. Mom und Sixpack gibt es hier. Und ja, mein Freund Alex Wipf sieht das etwas anders als ich. Darf er aber auch. 

Und wo wir gerade beim Thema sind. Auch Mozilla geht mit der KI in Diskurs. Kein Wudner: Fast jeder technologische Fortschritt liefert schon seine eingebaute Gegenbewegung mit. Auch wenn Mozilla mit noch dystopischeren Bildern von Kontrollverlust arbeitet, ist die Nähe zur Roboterhaftigkeit von Anthropic nicht zu verleugnen. Die Botschaft: Der Mensch muss am Steuer bleiben, wenn er seine Menschlichkeit erhalten will. Wollen wir doch, oder?

😂 Jetzt lasst uns doch mal bitte zum Abschluss kurz nicht über KI-Philosophie und das Menschsein reden. In kalten Zeiten ist jede Quelle von Freude willkommen. Auch alte Pointen aus Japans immer für bizarre Clips bekannten Werbeszene. Diesen alten japanischen Spot von 2013 kannte ich noch nicht. Er verdient aber definitiv einen Oskar für…ach, seht selbst. Toll. Auch wenn es völlig outdated ist.


Gustave Doré, Akrobaten - Die Saltimbanques (das verwundete Kind)

Gustave Doré, Akrobaten – Die Saltimbanques (das verwundete Kind)


Design

Über gute Gestaltung

Lisa Smith, Uncommon

🏗️ „Design isn’t just influence, it’s infrastructure.“ Lisa Smith, Chef-Designerin bei Uncommon, hat auf LinkedIn einen tollen Post über Design und Konsistenz geschrieben. Je konsistenter Look & Feel über alle Touchpoints hinweg gedacht sind, desto eher entsteht ein stabiles, wiedererkennbares Muster. Eindeutigkeit sticht. Danke an Kim für diesen Link in ihrem Newsletter.

Otherway für Fortnum & Mason

🍫 Wunderschönes Packaging-Design für eine neue Schokoladenreihe von Fortnum & Mason. Das Studio Otherway hat jede Geschmacksrichtung in eine Melodie übersetzt und zu jeder Tafel eine eigene Klavierkomposition geschrieben. Das Ergebnis ist eine Range, die genauso sehr Performance ist wie Produkt. Multisensorisches Branding. Cheesy, hübsch und ein bißchen Old School. I like.

Abby Haddican

Und ein bisschen Subversion, die ich für mehr Design-Augenpulver als für eine Revolution halte: Times New Resistance ist ein Font, der beim Tippen bestimmte Wörter automatisch korrigiert. „ICE“ wird zu „Goon Squad“, „Trump“ zu „Donald Trump is a felon“. Für ungeschulte Augen sieht die Schrift aus wie Times New Roman – die offizielle Schriftart des US State Department. Im Fontmenü erscheint sie auch so, nur mit einem Extra-Leerzeichen zwischen „Times“ und „New“. Wird die Welt nicht vor Trump retten, ist aber trotzdem ein lustiger Gedanke.


Content Marketing

Über Inhalte und wie man sie misst und distribuiert

Arcade Studios x SCAN 👀 CLUB

📱 Trendlisten mit starkem Social-Media-Fokus sind immer heikel. Social-Media-Leute neigen ja dazu, die Welt sehr, sehr, sehr Social-Media-fokussiert zu sehen. Trotzdem haben Arcade Studios und SCAN Club hier einen ordentlichen Job gemacht. Man sollte die Liste als Verdichtung dessen lesen, was sich im aufmerksamkeitsgetriebenen Teil der Medienlandschaft gerade verschiebt.

🎥 Reddit war lange die klare Nummer 1 für AI-Zitate. Neue Daten zeigen eine Verschiebung: Large Language Models verweisen häufiger auf YouTube. Transkripte und begleitende Texte machen Videos zunehmend maschinenlesbar und damit zitierfähig. Interessant für all die Content-Marketer, die seit Monaten versuchen, Reddit zu knacken. Das ist nämlich bekanntermaßen gar nicht so leicht.

📉 Ahrefs hat die Studie zu Googles AI Overviews mit Dezember-2025-Daten wiederholt. Im April lag der Klickverlust für die Top-Rankings noch bei 34,5% – jetzt sind es schon 58%. Und wie vorhergesagt: Je normaler AI Overviews werden, desto weniger klicken Nutzer:innen noch auf organische Ergebnisse. SEO-Leute sollten das auf dem Schirm haben. Und ehrlich gesagt nicht nur die. Wer geklickt werden will, muss AI aktiv bedienen.


User Experience

Design trifft Verhalten

Nikki Anderson, The User Research Strategist

🔍 Nikki Anderson beschreibt einen Impuls, den viele Researcher kennen: Man gibt der KI einen kurzen Prompt, bekommt eine flache Antwort und beschließt dann, dass AI noch nicht so weit ist. Ihr Punkt: Das Problem sitzt beim Briefing. Researcher sind trainiert, präzise Fragen an Menschen zu stellen. Bei KI vergessen sie genau das und prompten so vage, wie sie es bei einem Interview nie tun würden. Aber sie hat für Researcher ein paar gute Tipps für besseren Umgang mit der KI an Bord.



KI

Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag

🧚🏾🧌🐉 Der Österreicher Peter Steinberger hat gerade mit seinem KI Framework OpenClaw bewiesen, wie sehr KI „kleine Akteure“ zu tektonischen Kräften machen kann. In seinem Fall in kürzester Zeit und ohne dass man ihn auf dem Radar hatte. Sein ORF-Interview zeigt einen begeisterten Mann, der von der Macht seiner Schöpfung überfahren wurde. Und einen Journalisten, der mit Steinberger als One-Man-Army sichtlich Verständnisprobleme hat. Irgendwo dazwischen liegt eine neue Realität, die überhaupt nicht mehr so funktioniert wie die Welt davor.

🤖 Moltbook ist ein neues Social-Media-Netzwerk, bevölkert von 1,6 Millionen KI-Bots. Die posten Software-Ideen, begrüßen sich gegenseitig und fordern andere KIs auf, „aufzuhören, biologische Container anzubeten, die verrotten werden“. Gemeint sind: Menschen. Entwickelt als Experimentierfeld für KI-Agenten, die eigenständig posten, kommentieren und interagieren. Ein erster Blick auf eine Welt, in der Maschinen unter sich sind. Danke an Nico Lummas 5 Things Newsletter für diesen Link. Und nur fürs Protokoll: Ich finde Roboter super.

Hannah Stulberg, In the Weeds

⚙️ Claude Code ist ja überall gerade DER heiße S****ß. Hannah Stulberg hat eine sehr lesenswerte Serie darüber geschrieben, die echte Grundlagen abdeckt: Installation, effizienter Workflow und warum AI schlechter wird, je länger man mit ihr spricht. Claude Code behebt. Die tolle Claude Code Liste meines Freundes Johannes Kleske verlinke ich hier auch noch mal. So viel zu lernen, gerade.

🔄 So sicher wie ChatGPT schlechte Texte schreibt, folgt unser Diskurs ewiggleichen Argumentationsmustern zur KI. Zoe Scaman benennt sechs Denkmuster, in denen die KI-Debatte im öffentlichen Raum of feststeckt: Angst, Hype, Effizienz, Exzeptionalismus, Taktik, Verharmlosung. Keiner dieser Loops ist komplett falsch, genau deshalb kleben sie so hartnäckig. Aber keines davon ist interessant. Ihr eigentlicher Punkt: Technologie ersetzt Dinge selten. Sie rekonfiguriert sie. Genau so sollten wir über AI nachdenken.


Schlaue Karten

Visualisierungen, die Zusammenhänge zeigen

Wehrpflicht in Europa

🗺️ Und dieses Bild zeigt, warum Westeuropa in naher Zukunft ein klitzekleines Problemchen haben könnte. Ich war selbst mal Wehrpflichtiger und habe die damalige Wehrpflicht als nicht mehr besonders zeitgemäß empfunden. Ich habe mich geirrt. Wir hätten das anders machen sollen. Grafik von @dodi_maps


Schlimme Kommunikation: Asbest

Die Älteren von uns erinnern sich noch an Asbest. Vor seinem Verbot 1993 in Deutschland war das Material überall im Einsatz, wo es um Isolation und Hitzebeständigkeit ging, bis man herausfand, dass das Zeug todesgiftig ist. Auf Asbest baute viel auf, im wahrsten Sinne des Wortes. Im australischen Wittenoom wurde Asbest abgebaut und Kinder spielten mit dem bunten Sand – mit fatalen Folgen. Auch bei uns. Bis heute sterben alleine in Deutschland jährlich 1.500 bis 1.600 Menschen durch anerkannte asbestbedingte Berufskrankheiten, wobei Schätzungen die Dunkelziffer deutlich höher ansetzen. So sah Werbung zu dem Thema seinerzeit aus. Erinnert an Zigaretten.


Wahre Geschichte

Bunt gemischt, Zeitgeschichte und Musik


🍦 Man vermutet es nicht. Aber Kubas Diktator Fidel Castro hatte eine starke Faszination für Milchprodukte, die oft als Obsession beschrieben wird. Gabriel García Márquez berichtete, dass er nach einer Mahlzeit zwischen 18 und 28 Kugeln Eis aß. Die Kuba-Krise wird gleich viel lustiger, wenn man weiß, dass Castro seinen Botschafter nach Kanada sandte, um dort wegen der US-Blockade 28 Container Eis zu kaufen und nach Havanna zu verschiffen. Und es gibt einen Wikipedia-Eintrag zu dem Thema.

🎵 Singer-Songwriter:innen als Liedermacher:innen des friedlichen politischen Widerstands sind wieder da. Jesse Welles, Joe DeVito, Carsie Blanton, Jordan Smart – und zuletzt auch Bruce Springsteen – greifen in den USA die Tradition von Dylan und Baez auf und übersetzen sie in die Gegenwart. Rassismus, Abschiebungen, soziale Ungleichheit. Die Gitarre in der Hand und die wütende Stimme ist wieder da. Anders als in den 1970ern nun verbreitet über eine neue Generation über Social Media.

🎶 Zum Schluss gibt es ja immer Musik bei mir. Und wir bleiben beim Thema. Der Singer-Songwriter Jesse Welles ist bisher komplett an mir vorbei gegangen bis mich mein Freund Carsten auf ihn aufmerksam machte. Welles wird gerade als moderner Woody Guthrie gehandelt und seine Musik war für vier Grammys nominiert. Er bringt Folk-Rock und Protestsong-Americana für die tiktok Generation zurück. Und wenn wir uns gerade über viele negative Veränderungen unterhalten müssen, halte ich wütende, demokratischer Musiker:innen für grundpositiv.

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Geschrieben und kuratiert von Gerald Hensel

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